Die 12 Regeln der Buddha-Strategie – Regel 1

Der Weg zu mehr Zufriedenheit und Glück!

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In meinem ersten Artikel habe ich Dir die 12 Regeln der Buddha Strategie in Kurzform vorgestellt. Heute möchte ich Dir die 1. Regel „Du erntest, was Du säst“ näher erläutern.

Wie willst Du leben, damit es dir gut geht?

Du gelangst von Gedanken zu Worten, von Worten zu Handlungen, von Handlungen zu Gewohnheiten und von Gewohnheiten zu Deinem Charakter.

Somit beschreibt die erste Regel der Buddha-Strategie einen Teufelskreis.

Schlussendlich entscheidet Dein Charakter über ein erfolgreiches, liebevolles, erfülltes und zufriedenes Leben.

Wenn Du als Mensch nicht mehr klar denken kannst und Dich wie in einer Spirale gefangen fühlst, spiegelt Dein Kommunikationsverhalten Deine gesäten Gedanken wider. Es zeigt sich zum Beispiel in Gereiztheit, Wut, Unsicherheit, Verzweiflung, Neid oder Missgunst.

Eine aggressive Kommunikation ist nicht förderlich für gute soziale Beziehungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es im privaten oder im beruflichen Umfeld abspielt. Ausgesprochene Worte können nie wieder rückgängig gemacht werden, sie sind unwiderruflich beim Empfänger angekommen. Sie können irritierend oder sogar verletzlich sein.

Entsprechend Deiner Kommunikation passen sich die Handlungen und Reaktionen, Deines Gegenübers auf diese Situation an. Worte und Handlung ziehen eine entsprechende Konsequenz mit sich. Wenn diese Situation aus dem Affekt oder aus der Emotion heraus getrieben wurde, ist das Resultat dieser Interaktion oftmals mit negativer Konsequenz besetzt.

Bemerkbar wird dies zum einen durch die Körpersprache und zum anderen durch inakzeptable Handlungen. Deine Körpersprache wird dominanter und aggressiver und kann zu aggressiven Handlungen führen. Je länger eine unangenehme und festgefahrene Situation andauert, um so größer ist die Gefahr, dass Deine Handlungen zur Gewohnheit werden. Dieser Vorgang kann sich unbemerkt und unbewusst in Dein Leben einschleichen. Sie können zu irreführenden Glaubenssätzen werden, die Dein Leben bestimmen. All das wirkt sich langfristig und nachhaltig auf Deinen Charakter aus. Letztlich bestimmt Dein Charakter darüber, wer Du bist, wie Du bist und wie Deine Zukunft sein wird!

Was möchtest Du sähen? Was möchtest Du ernten?

Neid, Missgunst, Misstrauen, Hass, Wut, …

Oder vielleicht doch lieber Erfolg, Vertrauen, Liebe, Fürsorge, Zufriedenheit, Verständnis, …

Du siehst, eine positive Saat führt automatisch zu einer positiven Lebenseinstellung und somit zu positiven Konsequenzen.

Manche Menschen nennen es auch Karma. Karma ist die Folgewirkung Deines Denkens und Handelns auf Dich selbst und auf Dein Leben.

Einfacher erklärt bedeutet Karma, dass Du selbst dafür verantwortlich bist, wie sich Dein Leben gestaltet. Was Du in Deinem Leben erweckst und wie Du Dich verhältst ist die Grundlage und das Fundament für Deinen Lebensweg.

Ich möchte Dich ermutigen Selbstverantwortung zu übernehmen. Ich möchte Dir helfen zu erkennen, dass Du Deinem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert bist, sondern die Fähigkeit besitzt, es selbst in die Hand zu nehmen.

Die Selbstverantwortung ist die Grundlage für Selbstreflektion und Selbsterkenntnis.

Kontrolliere stets Deine Gedanken und Deine Handlungen. Habe Vertrauen in die Konsequenzen.

Frage Dich bei jeder Entscheidung; bringt mich die Handlung, die ich in Betracht ziehe, dem Leben näher, das ich führen möchte oder entfernt sie mich von meinem Ziel?

Nach so unendlich vielen Niederlagen, war „bleibe positiv“ für mich die schlimmste Floskel, die mir jemand sagen konnte. Nach zahlreichen „Ohrfeigen“ des Schicksals, weiß ich nur allzu gut, wie extrem schwierig es ist positiv zu bleiben. Dennoch möchte ich Dich dazu bestärken, Dein Vertrauen und Deinen Glauben an das Gute nicht zu verlieren. Auch Du wirst genau das erreichen, wofür Du geschaffen bist und das was Du Dir sehnlichst wünschst.

So schwierig auch meine Vergangenheit war, habe ich stets an meinem Wunsch-Traum festgehalten. Nach den vielen Niederlagen habe ich immer wieder meinen Glauben und mein Vertrauen in mich und an das Gute erneut aufgebaut. Denn ich wollte „in der Gewissheit leben, für die Liebe geschaffen zu sein!“.

Als ich aufhörte danach zu suchen fand mich die Liebe. Heute kann ich dies mit Dankbarkeit und Demut annehmen. Seither begegne ich den meisten Menschen mit liebevoller Absicht und hüte mich vor Energievampiren.

Dazu zählen natürlich auch das Einfühlungsvermögen und der liebevolle Umgang mit meinen Klienten.

Das Gesetz des Karmas lehrt Dich, sei achtsam in Deinem Denken und Handeln. Erwecke in Dir eine gute Absicht in Bezug auf Dein Ziel, dann wird das Gute Dich finden.

1. „Du erntest, was Du säst.“

Die Definition der ersten Regel der Buddha-Strategie besagt:

„In unseren Alltag übertragen bedeutet das,

Deine Gedanken werden zu Worte,

Deine Worte werden zu Handlungen,

Deine Handlungen werden zu Gewohnheiten und Deine Gewohnheiten formen Deinen Charakter.

Schlussendlich entscheidet Dein Charakter über ein erfolgreiches, liebevolles, erfülltes und zufriedenes Leben.

Vielleicht erkennst Du nun, dass Du stets nur das ernten kannst, was Du auch gesät hast.“

 Wie auch jeder Hausbau mit dem ersten Spatenstich und jeder Weg mit einem ersten Schritt beginnt, so baut sich Dein Leben auf Deinen Handlungen auf.

Du musst nicht nur wollen, sondern auch handeln. Gedanken müssen Worte werden und Worte zu Taten. Werde aktiv und bleibe aktiv.

Jeder Schritt, den Du in Deinem Leben gehst, ist wichtig für Deine Zielerreichung. Ob Du die Richtung wechseln musst oder auf Deinem Weg bleiben kannst, bemerkst Du erst, wenn Du den Weg beschreitest. Dein letzter Schritt zum Ziel ist nicht weniger wichtig, als jeder der Schritte zuvor.

Trau Dich Deinen Weg zu gehen, Du hast alles was Du benötigst in Dir selbst. Sei dabei achtsam mit Dir selbst und anderen Menschen.

Die Selbstverantwortung ist der erste und wichtigste Schritt in Richtung Selbstreflektion und Selbsterkenntnis. Erst durch die Erreichung von Selbsterkenntnis werden sich neue Wege zu Deinem höheren Selbstbewusstsein bis hin zur Selbstverwirklichung eröffnen.

Wir alle kommen früher oder später an den Punkt, nach dem Sinn in unserem Leben zu suchen. Vielleicht bist Du gerade an diesem Punkt angekommen. Die Selbstverwirklichung ist die Antwort auf diese Sinnsuche.

Übung für Dich, um Deine negativen Gedanken-Muster zu durchbrechen

1. „Du erntest, was Du säst.“

Deine Gedanken werden zu Worte: Meine Empfehlung ist, zum Beispiel in ein Tagebuch aufzuschreiben, welche Gedanken Du in solchen Momenten hast und welche davon unbewusste und negative Emotionen auslösen.

Deine Worte werden zu Handlungen: Welche Assoziationen führen zu welchen Handlungen und was belastet Dich?

Deine Handlungen werden zu Gewohnheiten: Du unterbrichst diese Kette der Assoziation durch bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema und der Klärung der Frage: Warum willst Du diese Veränderung? Willst Du diese Veränderung wirklich?

Deine Gewohnheiten formen Deinen Charakter: Beantworte Dir die folgenden Fragen. Was ist Dein Wunschziel? Warum willst Du dieses Ziel erreichen? Wie möchtest Du in Zukunft als Mensch, als Chef, als Partner, als Vater usw., wahrgenommen werden?

Durch das aufschreiben erreichst Du, dass Du unbewusstes in Dein Bewusstsein holst. Du beginnst, Dich bewusst mit diesem Thema auseinanderzusetzen, um eine Klärung zu erreichen und gleichzeitig kannst Du die Vergangenheit loslassen.

Negative Emotionen, die durch solche Assoziationen ausgelöst werden, werden Schritt für Schritt analysiert und in das Bewusstsein geholt. Gefühle und Emotion sollten nicht unterdrückt werden. Je länger wir dies tun, umso festgefahrener werden unsere Handlungen und unsere Gewohnheiten. Wenn wir daran arbeiten, wird dies an uns, für jeden sichtbar werden. Schlussendlich entscheidet Dein Charakter über ein erfolgreiches, liebevolles, erfülltes und zufriedenes Leben.

Vielleicht erkennst Du nun, dass Du stets nur das ernten kannst, was Du auch gesät hast.

Hier findest Du die ersten Seiten, Deines persönlichen Achtsamkeitstagebuch als PDF-Datei.

https://www.ani-mea.de/ueber-mich/achtsamkeit1/


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Sevda Sakiner
Über Sevda Sakiner 2 Artikel
Mein Name ist Sevda Sakiner und bin Life-Coach. Ich verbinde asiatische, orientalische und moderne Methoden, für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung. Durch meine Arbeit kann ich Dir neue Energie und Zuversicht für Deinen Alltag geben. Du fasst neue Motivation die Dinge anzugehen und Dich selbst wieder voll zu spüren.

Anima Mea hat ein Achtsamkeitstagebuch entwickelt. Um Dich auf Deinem Weg der Selbstreflektion zu unterstützen. Mit jedem Artikel bieten wir Dir einen kostenlosen Download an, um Dein persönliches Achtsamkeitstagebuch Stück für Stück zu vervollständigen. Es handelt sich dabei um gezielte Fragen, die Du Dir selbst stellst und achtsam beantworten musst. Nur wenn Du sehr ehrlich zu Dir selbst bist, kannst Du Dein gewünschtes Ziel erreichen.

Wenn Du mehr über Energievampire erfahren möchtest, dann kannst Du dazu auch unser kostenloses Whitepaper anfordern.

www.ani-mea.de
Meine geführten Meditationen findest du unter www.ani-mea.de/meditation

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