Männer in Zeiten von Corona Teil 1

Persönliche Aussagen von Männer-Arbeitern wie sie mit und in der Krise leben.

Foto: Pixabay | User:geralt

Derzeit ist das Thema Corona in aller Munde.

Was ich in der Öffentlichkeit und den Sozialen Medien wahrnehme, ist, dass es mehr oder weniger zwei Lager gibt.

Die einen glauben alles, was von der Regierung und den anerkannten Virologen wie Prof. Drosten kommt, und lehnen alles andere als Verschwörungstheorien ab.

Die anderen dagegen verneinen alles, was von der Regierung und den Virologen kommt, und glauben, dass irgendetwas anderes hinter den offiziellen Maßnahmen steckt, sei es die Bargeldabschaffung, der Zusammenbruch des Geldsystems, die Errichtung der NWO und der absoluten Kontrolle mittels chipen der Bevölkerung etc.

Mir ist bewusst, dass diese Sicht stark vereinfacht ist und dass es sicherlich Menschen gibt, die eine differenzierte Sicht haben. Dennoch sind diese von mir beschriebenen zwei Sichtweisen für mich sehr deutlich erkennbar.

Ich persönlich nehme derzeit eine große Verwirrung und Verunsicherung war. Man könnte sagen, eine Art Schattenmagier-Energie.

Ich glaube die Wahrheit, wenn es denn eine solche gibt, liegt vermutlich in der Mitte.

Ich glaube auch, dass es für beide Lager gut wäre, die Sichtweisen des anderen Lagers nicht generell abzulehnen, sondern sich differenziert damit auseinander zu setzen. Diese Lagerbildung trägt sonst nur noch weiter zu einer Spaltung der Gesellschaft bei.

Ich habe deshalb gestandene Männer, Experten in der Männer-Arbeit, angeschrieben und ihnen drei Fragen gestellt.

  1. Wie geht es dir in der Krise?
  2. Wie gehst du damit um?
  3. Welchen Gewinn ziehst du aus der Krise?

In diesem Artikel können wir sehen, dass jeder Mann auf seine Art und Weise mit der Krise umgegangen ist bzw. noch umgeht. Niemand lässt es unberührt, aber jeder positioniert sich im Innen und Außen so, wie es für ihn stimmig ist und seinem Mannsein entspricht.

Meine Antworten findest du am Ende des Artikels.

Jack Silver

Jack Silver ist Gründer und Leiter der Kriegerschule. Seine Artikel im MännerPortal.Net und seine Kontaktdaten findest du hier ->

Wie geht es dir gerade in der Krise?
Eine Krise ist immer eine Chance!

Ein Krieger versucht natürlich immer Kontrolle über seinen Zustand zu haben. Das bedeutet sich nicht kriegen zu lassen, nicht Opfer zu sein und „Herr“ der Lage zu bleiben. Das gelingt mir derzeit nur bedingt und als alter Freidenker und selbstbestimmter Mann muss ich mir eingestehen, dass ich der Lage ein Stück weit ausgeliefert bin.

Die Momente der Ohnmacht fühlen sich richtig scheiße an (wer kennt das nicht) und ich erwische mich immer mal wieder in einem gedämpften Zustand, wie in Watte, irgendwie abgeschnitten.

Ich hasse die Spaltung, die nun einmal mehr und in ungeheurem Maße durch unsere Gesellschaft geht und treffe keine Aussagen die unumstößlich sind.

Wie gehst du damit um?
Eine Krise ist immer eine Chance!

Seit zig Jahren reden wir von der neuen Welt, der 5. Welt oder dem Wassermannzeitalter, und das immer im Zusammenhang mit ganz sicher auftretenden Veränderungen in allen Bereichen des Lebens.

Diese Krise ist ein schöner Wegweiser, ein Vorgeschmack, eine gute Übung.

Sie lehrt mich vorbereitet zu sein, vorzusorgen und immer bei mir selbst zuhause zu sein. Ich erkenne meine Abhängigkeiten und lerne, wie ich diese verringern kann und welche es nun mal einfach gibt, weil ich Mensch bin.

Alles Lernen findet in allen Bereichen des Lebens statt!

Ich mache mehr Kontakt zu meinen physischen Nachbarn und schätze sie viel mehr Wert.

Ich danke der Göttin, dass ich im tiefen Schwarzwald, im eigenen Haus mit großem Grundstück lebe, was derzeit von uns mächtig bearbeitet und zu einem Permakultur -und Ritualort gestaltet wird.

Welchen Gewinn ziehst du aus der Krise?
Eine Krise ist immer eine Chance!

Ich werde einmal mehr in Flexibilität geschult und bin gezwungen, neue Wege zu gehen, neue Herangehensweisen zu testen und entstandene Freiräume sinnhaft zu nutzen.

Ich lerne mich noch besser kennen, erkenne was mir derzeit tatsächlich fehlt und bei welchen Dingen es gut ist, sie nicht mehr zur Verfügung zu haben.

Der Kontakt zu den Menschen bei dem ich als Lehrer und Coach wirken kann, ist mein Lebenselexier und ich habe dafür zu sorgen, dass ich diesen Job machen kann, zu meinem und zum Wohle Aller.

Eduard Waidhofer

Eduard Waidhofer Mag. Dr. Eduard Waidhofer ist Psychologe und Psychotherapeut und in eigener Praxis. Er leitet viele Jahre die Männerberatungsstelle des Landes Oberösterreich und das Familientherapie-Zentrum, die vor drei Jahrzehnten gegründet hattte. Die Rezension seines Buches “Die neue Männlichkeit” im MännerPortal.Net und seine Kontaktdaten findest du hier ->

Wie geht es dir gerade in der Krise?
Mir geht es verhältnismäßig gut in der Coronakrise. Aber ich bin als Pensionist auch etwas privilegiert. Ich habe im Unterschied zu vielen anderen Menschen ein gesichertes Einkommen und brauche mir keine Sorgen um den Beruf bzw. eine eventuelle Kündigung oder Kurzarbeit zu machen. Andererseits gehöre ich aufgrund meines Alters zur Risikogruppe, was auch nicht angenehm ist. Aber die Angst, angesteckt zu werden, hält sich in Grenzen, da ich die Vorgaben der Regierung genau einzuhalten versuche.

Das ist für mich auch Teil von gelebter Männlichkeit, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Was mir Sorge bereitet, ist die wirtschaftliche Situation, insbesondere die hohe Zahl an Arbeitslosen und die Zunahme der Menschen, die von Armut bedroht sind.

Wie gehst du damit um?
Ich habe die Zeit der Ausgangsbeschränkungen genützt für Arbeiten im Garten und im Haus, die ich bisher aufgrund der vielen Termine nicht erledigt habe. Insbesondere das Entrümpeln hat ein gutes Gefühl der Befreiung und Erleichterung bewirkt, indem unnötiger Ballast abgeworfen wurde. Weiters habe ich mir eine Tagesstruktur zurecht gelegt, in der Musizieren, Kochen, Sport und tägliche Bewegung in Natur fixe Bestandteile sind. Ich habe ausreichend geschlafen und mir auch viel Zeit genommen für gesunde Ernährung.

Welchen Gewinn ziehst du aus der Krise?
Der Gewinn aus der Krise überwiegt gegenüber den Entbehrungen, wenn gleich es eine große Herausforderung war, die Kinder und Enkelkinder sowie den Vater im Pflegeheim wochenlang nicht sehen zu können. Auch die Freunde nicht treffen zu können, war belastend. Insbesondere die Verlangsamung im Tagesablauf hat mir aber sehr gut getan. So habe ich auch wieder Zeit gefunden, mehr zu meditieren, in die Stille zu gehen und zu mir selber zu finden. Und es ist mir bewusst geworden, wie wenig man eigentlich zu einem guten Leben braucht, und welche Qualität es hat, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Bjørn Leimbach

Bjørn Leimbach entwickelte die Vision des Herzenskriegers. Die Rezension seines Buches “Bevatterung” im MännerPortal.Net und seine Kontaktdaten findest du hier ->

Wie geht es dir gerade in der Krise?
In meinem neuen Podcast “Die Archetypen in der Krise” beschreibe ich verschiedene Möglichkeiten mit dem aktuellen Zeitgeschehen umzugehen. Den Rückzug auf die persönliche Ebene halte ich – angesichts dieses historischen Moments der weitreichenden Umgestaltung unserer Gesellschaft – für die Haltung eines Liebhabers. Das wäre wie 1989 beim Sturm auf die Mauer nur über persönliche Befindlichkeiten zu schreiben.

Es geht hier nicht um mich persönlich: mir geht es gut mit meiner Familie und Freunden, die ich zu jeder Zeit der Krise und unabhängig von Verordnungen, die gegen die Menschenwürde verstoßen getroffen und auch umarmt habe. Ich bin jederzeit rausgegangen an die Luft und tue viel für mein Immunsystem und das meiner Kinder. Ich handle nach meinen ethischen Grundsätzen, auch wenn ich da manchmal gegen Gesetze oder Verordnungen verstoße, das nehme ich in Kauf. Das ist auch schon immer meine Botschaft an meine Teilnehmer: Handle konsequent nach deine Werten. und steh´ dafür gerade, verbieg dich nicht aus Angst oder Hörigkeit.

Wie gehst du damit um?
Auch wenn ich derzeit historische Verluste durch den kompletten Wegfall der Einnahmen aller Seminare einfahre und ein faktisches Berufsverbot erlebe ist das nicht der entscheidende Punkt. Ich arbeite seit März so viel wie selten in meinem Leben: nicht mehr als Therapeut, sondern politisch, um Menschen aufzuwecken und gegen den Wahnsinn und die Lügen der Regierung anzugehen. Ich telefoniere viel, schreibe viel, gebe Interviews, mache Podcasts und organisiere den Widerstand auf der Strasse. Und Leila und ich schreiben an unserem neuen Buch “Selbstbestimmt leben”, das im Herbst erscheinen wird und hoffentlich vielen Menschen Orientierung bietet.

Leila und ich haben mit unserem Institut klar beschlossen: Wir stehen als Menschen und mit unserem Institut für freie Meinungsäußerung, für direkte und körperliche zwischenmenschliche Kontakte und für freie Begegnungen untereinander. Direkte Begegnung, Körperkontakt und Beziehung sind ein wesentlicher Faktor für eine psychische und auch körperliche Gesundheit und damit nicht verhandelbar. Wer das verbietet macht die Menschen krank und handelt gegen die Würde des Menschen. Das ist die Grundlage unserer Arbeit und unseres Lebenswerkes. Wir haben sehr früh beschlossen: wir bieten keine Online-Seminare an, wir bieten keine Seminare mit körperlicher Distanz und/oder Gesichtsmaske an, wir lassen uns nicht impfen und selektieren unsere Teilnehmer nicht nach Impf- oder Immunitätsstatus. Die mögliche Konsequenz, dass wir nach 25 Jahren dann am Ende unserer beruflichen Karriere stehen nehmen wir bewusst in Kauf. Wir hoffen, dass sich mehr Therapeuten, Seminarleiter, Trainer und Coaches dem anschliessen.

In einem freien Land zu leben ist uns wichtiger als unser Lebenswerk.

Welchen Gewinn ziehst du aus der Krise?
Das Gute an der Krise: immer mehr Menschen durchschauen die Fremdbestimmung und entscheiden sich, Einfluss auf den demokratischen Meinungsbildungsprozess zu nehmen. Es entsteht eine starke Bewegung von immer mehr Menschen, die kritisch sind, ihre eigene Meinung bilden und diese kundtun. In der Krise zeigt sich, wo jeder Einzelne steht: welcher Archetyp als Mann wird gerade aktiviert? Was sind deine wirklichen Werte? Bist du Opportunist oder bist du bereit für die deine Werte zu kämpfen?

Meine wichtigsten Werte sind Freiheit und Selbstbestimmung. Und dafür kämpfe ich gerade. Nicht für mich, sondern damit meine Kinder in einer Demokratie und einer freien Gesellschaft aufwachsen können.

Das Leitbild des Herzenskriegers hilft gerade vielen Männern: Ein klares JA zu deiner Vision und dem, wie du leben willst, aber auch zu dem, was du einmal hinterlassen willst. Und ein klares NEIN zu Angriffen auf dich, deine Familie oder Freunde und deinen essentiellen Werten. Höre auf dein Fähnlein in den Wind zu hängen und positioniere dich klar als Mann.

Herzenskrieger-Gruss, Bjørn

Tom Süssmann

Tom Süssmann ist Gründer und Betreiber des Männer-Portal.Net und hat als Männer-Coach die Basics des Mannes definiert.

Wie geht es dir gerade in der Krise?
Wenn ich diese Zeilen schreibe, dauert die Krise nun schon sieben Wochen. Ich kam anfangs ganz gut damit zurecht, weil ich viele Dinge wie Tanzen und Sport auch zu Hause machen kann. Auch finanziell bin ich abgesichert und habe daher keine existenziellen Ängste verspürt.

Allerdings merkte ich bald, dass die Krise eine gewisse Unsicherheit in einer anderen Richtung bei mir ausgelöst hat. Als Mann, der sich auf dem Weg zum Ganzheitlichen Mann befindet 🙂 , orientiere und informiere ich mich normalerweise vielfältig. Ich nehme Informationen aus verschiedenen Quellen auf und bilde mir dann meine eigene Meinung. Dabei bin ich in ganz am Anfang u.a. auch auf die Aussagen von Wolfgang Wodarg gestoßen, der eine konträre Sicht auf den Virus und die notwendigen Maßnahmen hatte. Ich musste aber feststellen, dass es keine offizielle fachliche Auseinandersetzung oder Diskussion über seine Thesen gab. Im Gegenteil, ich stellte fest, dass er sofort von den Mainstream-Medien in die Verschwörungsecke gestellt wurde.

Ich hätte mir gewünscht, dass es z.B. eine Talkrunde bei Maischberger, Anne Will, Markus Lanz o.ä. gegeben hätte, in der  Wodarg z.B. auf Prof. Drosten getroffen wäre. Dort hätte man die unterschiedlichen Meinungen darstellen und der Zuschauer hätte sich sein eigenes Bild machen können. Solche Diskussionen haben aber meines Wissens niemals stattgefunden.

Wolfgang Wodarg ist nur ein Beispiel von vielen. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach wurde alles, was nicht der offiziellen Meinung entsprach, sofort in die Verschwörungsecke gestellt.

Was für mich noch fast schlimmer war: Auf Facebook musste ich feststellen, dass eine große Anzahl von Menschen, denen ich ein eigenständiges Denken zugetraut hätte, in die gleiche Kerbe schlugen und jede andersartige Meinung sofort in die Verschwörungsecke schob, ohne sich damit auseinander zu setzen. De Facto wird so die Meinungsfreiheit ausgehebelt und das halte ich für bedenklich und gefährlich.

Natürlich gibt es bei den sog. Verschwörungstheorien sehr viel abstruses und nicht zu letzt lächerliches Zeugs. Mit vielem lohnt sich deshalb eine ernsthafte Auseinandersetzung auch nicht. Im Zuge der Coronakrise sind diese abenteuerlichen Spekulationen auch noch gewachsen und absurder geworden. Aber es ist meines Erachtens höchst bedenklich und undemokratisch, alles was der öffentlichen Meinung widerspricht als Verschwörungstheorie zu brandmarken und damit mundtot zu machen.

Was ich genauso wenig gut finde, ist, dass alles was der Regierung und den offiziellen Seiten kommt, als dunkle Machenschaften abgelehnt wird.

Ich sehe da eine Spaltung der Gesellschaft. Da mein Ansatz immer ein integrativer ist, kann mir das natürlich nicht gefallen.

PS: Um das noch mal klar zustellen: Auch wenn ich mich möglichst umfassend informiere, so heißt das nicht, dass ich mich nicht an die Beschränkungen und die Maskenpflicht halte würde.

Wie gehst du damit um?
Na, zunächst bin ich deutlich weniger auf Facebook. 🙂

Ich halte mich in diesen Zeiten der Verwirrung und Desinformation mit Statements zurück. Mein Ansatz war, in den ersten Wochen mehr nach Innen zu gehen. Ich kann der Zeit der Isolation und des Rückzugs in die privaten Sphären durchaus etwas Positives abgewinnen. Ich habe jetzt mehr Zeit für meine innere Arbeit und kann mich dadurch im Inneren klarer positionieren.

Ich erweitere meine Skills und Möglichkeiten. Ich habe mich z.B. mit ZOOM auseinandergesetzt und ein virtuelles Online Männer Meeting gegründet.

Ich nutze die Zeit für persönliches Wachstum und bin mittlerweile klarer darin, mir eine Meinung zu bilden, die ich auch nach Außen vertreten kann.

Welchen Gewinn ziehst du aus der Krise?
Wie oben beschrieben, muss ich in der Isolation auf vieles, was mir wichtig ist, nicht verzichten. Deshalb habe ich gerade eine große Dankbarkeit entwickelt und ich fühle mich gesegnet.

Ich habe viel mehr Zeit für mich und für die Dinge, dir mir wichtig sind und mich voranbringen. Ich lebe entspannter und kann viel mehr das Hier und Jetzt genießen.

Trotz aller Verwirrung und Unklarheit da draußen habe ich das Gefühl, dass wir alle nicht wieder in die sog. Normalität zurückkehren werden. Ich sehe die Krise auch als Chance, dass die Menschheit daraus lernt und dass ein Paradigmenwechsel stattfinden wird. Ich hoffe, dass viele begreifen, dass wir alle in einem Boot sitzen und dass vieles vor der Krise uns nicht gedient hat.

Ich hege die Hoffnung wir verstehen, dass so sinnlose Konstrukte wie Kriege, exponentielles Wirtschaftswachstum, Not und Elend in vielen Teilen der Welt, Ausbeutung der Natur und damit unserer Lebensgrundlagen, Rassismus, Sexismus u.v.m. uns als Menschheit nicht weiterbringen.

In vielen Science-Fiction-Filmen sieht man, dass die Länder der Erde sich erst dann einigen und zusammenarbeiten, wenn sich der Menschheit eine außerirdische Bedrohung nähert.

Statt Aliens haben wir einen Virus, der alle Länder und alle Menschen weltweit bedroht.

JETZT ist die Zeit für die Menschheit zusammenzurücken und so zu handeln, dass wir alle ein menschenwürdiges und sinnvolles Leben auf unserem wunderbaren Planeten führen können.

Aho!

 

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Über Tom Süssmann 56 Artikel
Tom Süssmann ist Jahrgang 1957 und hat zwei Söhne (geb. 1994 und 1999).

Tom Süssmann versteht sich selbst als Botschafter der Männersache.

Er beschäftigt sich schon seit 2006 mit dem Thema Männer-Arbeit und ist selbst durch viele Höhen und Tiefen des Mannseins gegangen.

Tom heute: "Die Männer-Arbeit hat mein Leben gerettet."

Tom begleitet als Männer-Coach andere Männer auf deren Weg zu einem authentischen Mannsein. Dazu hat er das Konzept "Einfach Mannsein!" entwickelt.

Mit den Basics als Mann gibt Tom Männern ein solides Fundament für ihrSelbstverständnis als Mann:
  • ■ Die Aussöhnung mit dem Vater
  • ■ Die gesunde Ablösung von der Mutter
  • ■ Emotionale Abhängigkeiten vom Weiblichen beenden
  • ■ Warum bist du hier?

Tom hat 2016 das www.MaennerPortal.Net (MPN) gegründet. Ein Portal, auf dem die verschiedensten Aspekte des Mannseins beleuchtet werden. Es ist mittlerweile eine beliebte Anlaufstelle für Männer, die sich mit dem Thema auskennen, aber auch für Männer, die erst anfangen. sich darüber zu informieren.

Mittlerweile hat sich das MPN zur Nr. 1 für Männer-Arbeit im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Tom im Web:
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