Macht dich ein starker Beckenboden als Mann attraktiver? Frauen sagen JA!

5 Gründe, deine Beckenboden-Muskulatur zu trainieren

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5 Gründe, deine Beckenboden-Muskulatur zu trainieren

1. Einen Silberrücken erkennt man an seinem Gang. Eine Frau tut es auch
Wie oft liest du in den Männer-Ratgebern und hörst auf den Männer-Seminaren „Sei dominant“, „Sei Alpha“? Wahrscheinlich bekommst du auch ein Skript, das die Reihenfolge der Stufen von „Noch nicht ganz Alpha“, über „Fast soweit“ bis hin zu „Fertig, Alpha!“ beschreibt. Oder zumindest eine Liste von Punkten, die einen dominanten Mann ausmachen. In meiner Wahrnehmung als Frau ähnelt es der etwas unsinnigen Aufforderung: „Sei weiblich“…, die man in manchen Frauengruppen hören kann. Um die Überforderung auf beiden Seiten zu steigern, kann man noch den Aufruf hinzufügen: „…und genieße es!“

Wir verkrampfen uns und versuchen, von A nach B zu kommen – von noch nicht ganz dominant (vs. „noch nicht ganz“ weiblich) hin zum super-Alpha bzw. bei den Frauen zu „richtig weiblich“. Eins ist sicher: ob wir als Frauen weiblich sind oder „wie sehr“ wir es sind, seht ihr Männer genau, egal was wir selbst darüber denken. Oder?

Das Gegenteil gilt genauso:

Wir Frauen erkennen einen dominanten Mann. Schlimmer noch – wir erkennen auch einen Mann, der versucht, sich als dominant zu geben. Und wir wissen, dass nicht alle Männer Alpha sind, ja sein können… Wir suchen nicht per Definition dominante Männer – wir suchen die Starken. Zum Glück für uns alle ist es nicht immer dasselbe. Wer mit offenen Augen durch das Leben geht, kann bestätigen, dass es auch dominante Frauen gibt… Ist diese Eigenschaft überhaupt geschlechtsspezifisch?

Frauen suchen nicht per Definition dominante Männer – sie suchen die Starken. Zum Glück für uns alle ist es nicht immer dasselbe.

Ob du gerade dabei bist, deine Alpha-Qualitäten als Mann auszubauen oder im Gegenteil damit haderst, wird deine Beckenbodenmuskulatur dabei eine entscheidende Rolle spielen! Auch in den Augen einer Frau: einen sicheren Mann erkennt man (Mann) an seinem Gang. Eine Frau tut es erst recht – intuitiv. Ich habe für dich gerade keine „wissenschaftlichen Beweise“ parat – in welchem Teil des Gehirns durch welche Hormone welche Areale aktiv werden… Sie werden schon aktiv, wenn wir einen souveränen Mann „riechen“ – genauso spontan, binnen Bruchteilen einer Sekunde, wie ihr Männer eine sinnliche Frau an den Merkmalen erkennt, die selbst uns als Frau verborgen bleiben.

Für einen stabilen, gut koordinierten, aufrechten Gang brauchst du ein Zusammenspiel von gut trainierten Bauchmuskeln und Muskeln des Beckenbodens. Außerdem die Fähigkeit – haben leider die wenigsten – die Schulterblätter zusammenzuführen und zu halten. Am besten ein bewusst wahrgenommenes Zusammenspiel – erst damit ist eine gute Koordination möglich. Die angeblich einfachste Sache des Menschseins – unsere im Laufe der Evolution erworbene aufrechte Körperhaltung – üben wir nicht! Sie ist eine Kunst, die nur wenigen Berufsgruppen vorbehalten bleibt und nur dort richtig trainiert wird – in manchen Sportarten und im Tanz.

Doch deine Körperhaltung allein verrät ungemein viel über deine Kondition (Fitness), deine Selbstsicherheit und ja, in den Augen einer Frau auch über dein „Potenzial“ als ausdauernder Liebhaber. Verräterische Zeichen sind z.B. hängende Schultern, ein Hohlkreuz, ein „loser“ Bauch und jede Art Schonhaltung, die wir aus Gewohnheit annehmen…

2. Kuckuckskinder und was du dagegen tun kannst
Gleich als Nächstes ein kniffliges und trauriges Thema, dass in diesem Ausmaß sicher nicht alle, doch mehr als genug, Frauen und Männer betrifft – Kuckuckskinder. Auch wenn du von diesem Drama verschont geblieben bist, sprich du deine Sexualpartnerinnen damit verschont hast, geht dieses Phänomen direkt auf die Fähigkeit des Mannes zurück, seinen Teil an Verantwortung in der Verhütungsfrage zu tragen und den Samenerguss zu beherrschen. Oder eben die Unfähigkeit.

Wir reden hier nicht über die Fälle, in denen eine Frau den Mann vorsätzlich irregeführt hat, indem sie ihm versichert hat, er hätte „freie Bahn“ und es würde keine Konsequenzen geben… Das gibt es auch, klar. Wir reden über alle unerwünschten Schwangerschaften, die vermieden werden könnten, wenn Männer von sich aus, unabhängig davon, was eine Frau „sagt“, in der Lage wären, Herr ihrer Sinne UND ihrer Samen zu bleiben. Je kürzer eine Bekanntschaft ist, bevor es zu einer sexuellen Begegnung kommt, desto größer ist das Risiko, dass wir uns bei der Verhütung nicht automatisch gegenseitig aufeinander verlassen können… traurig, aber wahr.

Wo ein Kuckuckskind ist, gibt es immer einen biologischen Vater UND einen anderen Mann, der in eine Lüge verwickelt wird.

Wenn du deine Ejakulation kontrollieren möchtest, kommst du, neben den mentalen Techniken für Samenergusskontrolle, ohne eine gut trainierte Beckenbodenmuskulatur nicht aus. Als Frau bin ich nicht in der Lage, nachzuspüren und zu beschreiben, wie eine gut kontrollierte Ejakulation bei dir „zu funktionieren hat“ – dafür gibt es genug gute männliche Lehrer und Autoren. Ich möchte dir aber versichern, dass wir Frauen es sehr schätzen, wenn ein Mann im Liebesakt nicht nach Lust und Laune „losdonnert“, sondern imstande ist, den „entscheidenden“ Moment bewusst wahrzunehmen und zu steuern – erstmal unabhängig von (Aus)Dauer (im Punkt 4 mehr auch dazu).

Die Konsequenzen, die eine Frau von einem „Unfall“ im Bett trägt, sind so massiv, dass es in ihrem Erleben regelrecht ein Verrat ihr gegenüber ist, die Verantwortung darüber nicht zu teilen… Von der männlichen Solidarität ganz zu schweigen: Wo ein Kuckuckskind ist, gibt es immer einen biologischen Vater UND einen anderen Mann, der in eine Lüge verwickelt wird. Ich kenne solche Fälle aus meinem Praxisalltag… Der Leidensdruck dieser „Väter“ ist unbeschreiblich!

Restverstand einschalten und den Beckenboden trainieren lohnt sich also auf vielen Ebenen. Bewusste Wahrnehmung und das Beherrschen deiner körperlichen Reaktionen sind ein wichtiger Teil deiner erotischen Kompetenz. Sie machen aus dir in den Augen einer Frau einen zuverlässigen und somit begehrenswerten Liebhaber.

3. Dein Orgasmus – dein Spaß. Mach das Beste daraus
Die gängige Meinung über den männlichen Orgasmus ist in unserer europäischen Kultur selbst heute noch die, dass der männliche Höhepunkt sich allein in der Ejakulation ausdrückt und mit dem Samenabgang „erledigt“ ist. Somit ist der „eigentliche“ Genuss eher kurz und lässt sich in
demselben „Setting“ (pro Liebesakt) nicht immer beliebig oft wiederholen – je nach Kondition und/oder Alter des Mannes. Auch wenn die meisten diese Erfahrung bestätigen, gibt es zum Glück immer mehr Männer, die ihr körperliches und geistiges Potenzial erforschen, um neue Genuss-Horizonte zu eröffnen.

Die Lehre von Tao (Dao) ist eine zuverlässige Quelle der erprobten Anregungen für beide Geschlechter, wenn man seine Lebensenergie und körperliche Liebesfähigkeit kultivieren möchte. Insbesondere für den Mann gibt es hier spannende Herausforderungen: Das Orgasmusgefühl von der Ejakulation trennen zu lernen, wird als sicherer Weg zu mehr Leistungsfähigkeit und höherer Lebensdauer beschrieben.

Die Beherrschung vom Samenerguss – ihn verzögern oder ganz zurückhalten zu können – gehört laut Tao zu den Grundlagen der männlichen erotischen Kompetenz. Nun rate mal, welcher Teil deines Körpers bei den entsprechenden Übungen gefordert wird? Richtig – deine Beckenbodenmuskulatur!

Die Beherrschung vom Samenerguss – ihn verzögern oder ganz zurückhalten zu können – gehört laut Tao zu den Grundlagen der männlichen erotischen Kompetenz.

Rein praktisch bedeutet es für dich als Mann Folgendes: wenn du regelmäßig übst, gewinnst du die Fähigkeit, einen „trockenen“ Orgasmus zu erleben, losgelöst vom Verlust der Samenflüssigkeit, die laut Tao gleich Lebenskraft und dein „Vorrat“ an Energie ist. Den Genuss, den ein Orgasmus dir hoffentlich bereitet, erlebst du laut dieser Liebesschule, auch ohne zu ejakulieren, und du kannst auf diese Weise länger mit der Partnerin aktiv bleiben und auch selbst wiederholte (multiple) Höhepunkte erleben. Ob man dann doch noch die Ejakulation zulässt oder nicht, bleibt einem geübten Mann überlassen.

Auch wenn Tao eine Lebensphilosophie ist, ist die Kontrolle über den eigenen Samenerguss immer noch kein Selbstzweck sondern „nur“ eine Technik. Ein Europäer, der erst in den reifen Jahren beginnt, eifrig zu üben, und gleichzeitig die recht strengen Vorgaben der alten Chinesen zu ernst nimmt, wird bald auf eigene Grenzen stoßen. Mit Lust an Entdeckung, Neugierde und Gelassenheit erzielt man wie so oft auch in der Liebespraxis bessere Ergebnisse als mit Verbissenheit.

4. Dein Orgasmus – ihr Spaß? Und ob das geht!
Die im Abschnitt 3 beschriebene Idee bedeutet ja, dass deine Fähigkeit, die Ejakulation hinauszuzögern oder sogar ganz zurückzuhalten, direkt eine längere Dauer deiner aktiven Phase, sprich Erektion, möglich machen kann. Für viele Frauen ist es oft ein willkommener Zustand. Auch wenn die Dauer des Liebesaktes an sich noch lange kein (!) ultimatives Kriterium der sexuellen Kompetenz eines Mannes ist, bietet die Ausdauer mehr Bewegungsfreiheit – im übertragenen und im buchstäblichen Sinne – und kann dem Selbstwertempfinden schmeicheln.

Frauen sind gerade dabei, wie im Sturm Vorurteile hinter sich zu lassen und die volle Bandbreite ihrer sexuellen Empfindungen zu entdecken. Doch viele von ihnen halten sich gerade in der Gegenwart eines Mannes immer noch zurück und erleben ihre Lust nicht ohne Hemmungen. Ob und welche persönlichen und kulturellen Gründe Frauen dafür haben, lassen wir hier mal unberührt. Das Ergebnis von den Jahrtausende lang anerzogenen Beschränkungen ist, dass eine Frau im Liebesakt häufig darauf angewiesen ist, dass sie genug Zeit hat, ihre Lust zu entfalten.

Die Dauer des Liebesaktes an sich ist noch lange kein ultimatives Kriterium der sexuellen Kompetenz eines Mannes

Bekommt sie diesen Raum nicht, wird das Paar nicht auf einer genussvollen und entspannt-leidenschaftlichen Ebene schwingen können.
Hast du eine gut koordinierte Beckenbodenmuskulatur, bist du gelassen und sicher in Bezug darauf, ob und wie lange du „durchhalten“ und den eigenen „endgültigen“ Orgasmus hinauszögern kannst (und stimmen die restlichen Umstände der erotischen Situation für euch beide), wird sich deine Partnerin entspannen und ihre Erregungskurve steigern können, sodass ihr dann gemeinsam auf dieser Welle reiten könnt.

Wenn du eine Grundtechnik ausprobieren möchtest, stell dich gerade und stabil hin, atme durch und orientiere dich im Raum: Nacken gerade – der Kopf „sitzt drauf“, Blick nach vorne. Vergewissere dich am besten indem du ein Doppelkinn machst. Füße ganz gerade nach vorne, Schultern breit. Knie leicht gebeugt (wichtig), Wirbelsäule möglichst gerade (das schafft nicht jeder…), Hände in die Taille gestützt.

Beginne langsam und konzentriert, das Becken nach vorne zu bewegen – zu kippen – als würdest du dein Becken wie beim Geschlechtsakt bewegen, doch nicht ruckartig! Wie in „slow motion“, beim Ausatmen nach vorne. Kein Hohlkreuz und keinen „Schwung“ zulassen. Die Knie bleiben unbeweglich, nur das Becken ist in Aktion. Schaffst du es 30 Mal hintereinander? Du solltest dabei deine Po-Backen und deine Bauchmuskulatur merken. Nun achte darauf, dass du beim Ausatmen zusätzlich noch den Schließmuskel des Anus anspannst („zu“ machst) UND entspannst, sobald das Becken locker und langsam (!) in die Ausgangsstellung geführt wird.

Und als ein Bonus oben drauf: du wirst auch die Länge (bis zu 7 cm) deines Peniskörpers wahrnehmen können, die im Körperinneren liegt!
Mit diesem Musculus levator ani, den du so spürst, merkst du am deutlichsten, wie viel Kraft du „da unten“ hast. Einen anderen Muskel merkst du, wenn du versuchen würdest, den Urin-Strahl zu unterbrechen und wieder zuzulassen.

Die meisten Menschen können diese 2 Bereiche (urogenitale Muskulatur und den am besten spürbaren After-Schließmuskel selbst) kaum voneinander unterscheiden. Doch durch das Üben wird es schon bald deutlicher. Bei konsequenter Übung wirst du deine Körperwahrnehmung und Koordination nach und nach immer besser beherrschen. Du wirst diese Bewegungen in jeder Position hinbekommen und deine An- und Entspannung regulieren können.

Und als ein Bonus oben drauf: du wirst auch die Länge (bis zu 7 cm) deines Peniskörpers wahrnehmen können, die im Körperinneren liegt!

Die muskuläre „Grundausstattung“ des Beckens ist bei allen Geschlechtern gleich. Geübte Frauen können verschiedene Beckenboden-Muskeln dann gut unterscheiden, wenn sie in der Lage sind, die Spannung des Anus und der vaginalen Muskeln getrennt voneinander zu spüren. Im sexuellen Dialog kann sich somit ein geübtes Paar gegenseitig gleichermaßen viel Vergnügen bereiten.

Allerdings über eine „Schwierigkeit“ berichten die Männer, die die „Rückzug“-Techniken (die Kontrolle über ihre Ejakulation) praktizieren: Viele Frauen sind enttäuscht, wenn der Mann an ihrer Seite nicht „kommt“. Diesem Thema möchte ich gerne einen Artikel für sich widmen (genauer
gesagt wartet er schon in der digitalen Schublade). Bisher habe ich mindestens 9 Gründe gefunden, warum Frauen unterschiedlich auf die männliche Ejakulation reagieren. Wenn du darüber lesen magst, schreib es doch bitte kurz in einem Kommentar.

5. Je oller, je doller – fit bis ins hohe Alter
Du siehst also, es gibt viel zu tun, wenn man das Wunderwerk Körper erforschen (und beherrschen) möchte. Zum Glück ist es, ähnlich wie in der Liebe, die uns in jedem Alter überraschen kann, nie zu spät! Auch wenn du erst in oder jenseits der „Mitte des Lebens“ beginnen möchtest, lohnt sich jeder Schritt.
Du kannst dein regelmäßiges (Beckenboden)Training als eine Art Körpermeditation betrachten und es sogar als Auszeit für „Psycho-Hygiene“ nutzen: verbinde den Rhythmus der Bewegungen mit einem Satz, den du im Geiste wiederholen kannst (ja, auch Affirmation genannt). Es muss nicht mal etwas Weltbewegendes sein – nur ein oder wenige Worte die dir gerade heute gut tun. „Ruhe und Entspannung“ ist genauso gut wie „Kraft und Ausdauer“ oder ganz andere Begriffe, die deine Tagesform unterstützen.

Rein körperlich wirst du sehr wahrscheinlich merken, dass Rückenschmerzen (z.B. durch schlechte Körperhaltung) weniger werden. Dadurch dass du die Durchblutung im Becken in Schwung bringst, sorgst du für deine Prostata. Die Muskulatur wird stärker und die Gefäße werden geschmeidiger – gute Voraussetzungen, um Inkontinenz und Hämorrhoiden zu lindern. Ob Sicherheit und Ausdauer im sexuellen Dialog für dein Selbstbewusstsein eine Rolle spielen, weißt du selbst am besten. Auf jeden Fall kannst du durch das Beckenboden-Training deine Beweglichkeit an sich und in der Partnerin steigern und besser koordinieren. Das wiederum bedeutet, dass du weniger mit einer Schonhaltung zu „kompensieren“ brauchst und keine Verspannungen bekommst.
Der Kreis schließt sich: mögen die Jahre vergehen und deine Kondition, Potenz, Kontinenz und Ausdauer mitspielen! Du hast ein Geheimnis und es arbeitet für dich – Tag für Tag.

Ein starker Beckenboden macht dich als Mann auf mehreren Ebenen sicher. Und wir Frauen lieben sichere Männer.

Wenn du an mehr Praxis interessiert bist:

In Oranienburg bei Berlin entstehen gerade Gruppen – gemischt oder nur für Männer, mit Extras zum Thema „Was Frauen wollen“ – in denen wir gemeinsam und unter genauester Anleitung diese Haltungs- und Bewegungsprinzipien lernen und einüben werden. Und für alle, die in den anderen Regionen leben und sich spontan entscheiden können: der Auftakt dafür wird im Mai 2019 in einem Urlaubsseminar auf Korfu gelegt. Diesen Urlaubsmarathon leite ich gemeinsam mit einer der bekanntesten Intimfitness-Trainerinnen im deutschsprachigen Raum – Anastasia Romanova.

Hier findest du mich: elinor.elixir-med.de/gentlemen-only/

Unser Training-Marathon und Urlaub für Mutige und Kurzentschlossene auf Korfu im Mai 2019: intimfitness.de/2018/09/20/vumbuilding-marathon-auf-korfu-mai-2019/

Alle Infos auf Anfrage, selbstverständlich unverbindlich, unter +49 176 800 57 473 oder per E-Mail: info@elixir-med.de

Elinor Petzold
Über Elinor Petzold 6 Artikel
Elinor Petzold, Hypnosystemische Selbstregulation, Hypnose & Sexualität, Intimfitness PelvisGym & Männerberatung in eigener Praxis in Oranienburg bei Berlin. In ihrer Praxis für Hypnosystemische Selbstregulation bietet sie auch gezielt die Männerberatung an.

Sie ist Ko-Gestalterin und Moderatorin vom online-Sexualitätskongress „Wege durch das Labyrinth“ 2017 in dem auch die männliche Sexualität, Männerprojekte und auch BDSM als Lebens- und Liebensart thematisiert wurden.

Homepage von Elinor Petzold: elinor.elixir-med.de
You-tube Kanal: youtube.com/channel
Kontakt: info@elixir-med.de oder Mobil: +49 176 800 57 473

9 Kommentare

  1. Zum Thema „Grundtechnik ausprobieren“:
    Gibt es dazu irgendwo ein Video?
    Ich kann das aufgrund schriftlicher Erkklärungen nicht wirklich umsetzen.

    • Lieber Matthias, es gibt von mir dazu noch kein Video… Entweder du wartest ab, bis ich eins fertig mache (was dauern kann…) oder du kontaktierst mich persönlich und ich zeige es dir sozusagen live in einem kurzem Gespräch per Skype oder Zoom. Das ist die Grundübung in meinem PelvisGym Übungskomplex – in Berlin und Oranienburg leite ich dieses Gruppentraining. Oder bist du ganz nah und kommst einfach zu einer Pobestunde? Danke und bis bald, Elinor

  2. Über dass Thema, dass Viele Frauen enttäuscht, wenn der Mann an ihrer Seite nicht „kommt“, würde ich gern etwas lesen.
    Die mindestens 9 Gründe, warum Frauen unterschiedlich auf die männliche Ejakulation reagieren, interessieren mich sehr.

    • Lieber Matthias, danke für dieses Feedback! Der Artikel über die Reaktionen der Frauen auf die Ejakulation (oder darauf, wenn Männer nicht ejakulieren) kommt demnächst – Danke für dein Interesse. Beide Punkte die du angesprochen hast, werden darin behandelt. Herzlichst, Elinor

  3. An sich ein guter Artikel, man kann gar nicht genug Bewusstsein darüber schaffen. Aber das Thema Kuckuckskinder finde ich in diesem Kontext nicht passend. Es klingt so als wäre Orgasmuskontrolle eine Verhütungsmethode. Das ist natürlich ziemlicher Quatsch. Und wenn jemand außerhalb der Partnerschaft ungeschützten Verkehr hat, gefährdet sie (oder er) den Partner auch noch auf andere Weise.

    • Lieber Michael, in der Tat halte ich die Orgasmuskontrolle für eine denkbare Verhütungsmethode – genauso “relativ sicher” wie die meisten anderen, dafür durch und durch natürlich.

      Mein Text bezieht sich nicht so sehr bzw. nicht nur auf außerehelichen Affären, sondern eher auf sexuelle Beziehungen im beliebigen Kontext: kommt im Falle einer ungewollten Schwangerschaft für die Frau kein Abbruch in Frage, kann es darauf hinaus laufen, dass ein anderer Mann plötzlich zum Vater ernannt wird.

      Natürlich nicht immer. “Manchmal” ist ja schon ein Mal zu viel… Und natürlich stimme ich dir zu, dass ungeschützter Verkehr auch andere Risiken für den Partner birgt (Stichwort Geschlechtskrankheiten).

      Also nehme ich dir den “ziemlichen Quatsch” gar nicht übel – offener Austausch ist Sinn und Zweck von diesen Kommentaren. Herzlichst, Elinor

  4. Sehr informativer Bericht…grundsätzlich ist es so, das alles, was einem Menschen zur Verfügung steht, sei es Muskulatur, Geist, Stimme, Sehkkraft…nicht genutzt wird, sich reduziert im Fortlauf des Lebens.

    Ich bin überzeugt davon, dass der Beckenboden des Mannes eines der vernachlässigsten Zonen des Körpers ist.

    Also auf Männer nehmt es in Angriff Ihre selbst und Eure Partnerinnen werden es dankend annehmen.

    Und zu Deinem Input ” 9 Gründe gefunden, warum Frauen unterschiedlich auf die männliche Ejakulation reagieren.”

    Bitte her damit…interessiert mich seeeeehr:-)

    Danke für Deine wertvolle Arbeit

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