Männer in Zeiten von Corona Teil 3

Persönliche Aussagen von Männer-Arbeitern wie sie mit und in der Krise leben.

Foto: Pixabay | User:geralt

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Gefühlt ist für die meisten Menschen die Corona-Zeit vorbei.

Ob dem wirklich so ist, wird die Zeit zeigen.

Ich hatte zu Beginn von Corona den Implus Männer, die in der Persönlichkeits-Entwicklung tätig sind drei Fragen zu stellen:

  1. Wie geht es dir in der Krise?
  2. Wie gehst du damit um?
  3. Welchen Gewinn ziehst du aus der Krise?

In diesem Artikel findest du die Antwort von Wilhelm Breßer, Gründer der Männer-Akademie und u.a. Autor im MännerPortal.Net.

Mein eigenes Statement findest du im ersten Teil. Allerdings kann ich das damals gesagte mittlerweile relativieren. Ich bin mittlerweile sehr entspannt mit der gesamten Situation und im vollsten Vertrauen, dass hier keine bösen und geheimen Kräfte am Werk sind. Letztlich wird die Liebe siegen.

In diesem Sinne setzte ich meine gesamte Kraft dafür ein diese Welt zu einem besseren Ort zu machen und Menschen zu unterstützen, ihre eigene Entwicklung voran zu treiben und ihr Bewusstsein zu herhöhen.

Last not least möchte ich allen beteiligten Männer meinen Dank aussprechen, dass sie zu dieser Artikelserie beigetragen haben.

Big Hug

Tom

Wilhelm Breßer

Antwort vom 24.04.2020

Verunsicherung durch Corona

Tom hat mich gebeten, für einen Artikel im MännerPortal.net die nachstehenden drei Fragen zu beantworten. Dieser Bitte komme ich gerne nach und hoffe, damit etwas zum Wohle des Grossen Ganzen beizutragen.

Wie geht es mir gerade in der Krise?

Die Corona-Krise bringt es mit sich, dass ich momentan meinen gewohnten Seminarbetrieb nicht durchführen kann. Das ist zwar mit finanziellen Einbußen verbunden, aber eine existentielle Bedrohung liegt für mich nicht vor. Im Grunde geht es mir mit der Krise gut und ich freue mich, dass sie da ist! Ich glaube, dass unsere Gesellschaft und das gesamte Kollektiv eine grosse Krise braucht, um sich nachhaltig positiv zu verändern. Auch wenn ich schon lange wahrnehme, dass viele Menschen mit den Zuständen in unserer Gesellschaft unzufrieden sind, so hat sich nach meiner Einschätzung in den letzten Jahren nichts Substantielles auf kollektiver Ebene zum Positiven verändert. Letzteres hat meiner Meinung nach mehrere Gründe:

  • Eine Ursache ist für mich, dass viele sich in ihrer Komfortzone eingerichtet haben und dies trotz aller Unannehmlichkeiten und Schwierigkeiten im Aussen immer noch bequemer ist, als Verantwortung zu übernehmen und aktiv zu werden, um etwas zu verändern.
  • Ein weiterer Punkt liegt darin, dass unsere Gesellschaft auf unendliches Wachstum ausgerichtet ist. Die Natur und auch die aktuelle Krise zeigen uns jedoch deutlich, dass es das nicht gibt. Leben findet und fand schon immer in Zyklen und Kreisläufen statt. Dies zu ignorieren ist eine Missachtung der Schöpfungsgesetze und somit auch lebensfeindlich.
  • Schon Albert Schweitzer (1875 – 1965, deutscher Theologe, Philosoph, Arzt und Friedensnobelpreisträger) sagte „Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“. Ganz viele Menschen sind also in einem Hamsterrad gefangen, was einer Freiheitsberaubung gleichkommt.
  • Unsere Gesellschaft fördert nicht annähernd genug die Entwicklung der Talente jedes Einzelnen. Vielmehr fühlen sich viele gezwungen, einem Job nachzugehen, der oftmals bedeutet, gegen die innere Überzeugung zu handeln, weil irgendwie die Miete und andere Kosten gedeckt werden müssen. Dies ist es übrigens, was eigentlich mit dem Wort „Sünde“ gemeint ist. Warum? Aus zwei Gründen, einmal, weil Gott uns Alle aus einem Grund hierher gestellt hat und dieser Grund ist, Ihm in der Weise zu dienen, die er uns zugewiesen hat. Folglich erfüllt jeder seinen Zweck, indem er/sie seine/ihre Rolle in Gottes Grossem kosmischen Spiel spielt, weil er/sie seiner/ihrer Natur folgt und damit die innewohnenden Eigenschaften und von Gott gegebenen Talente entwickelt, ganz gleich, in welchem Bereich. Wenn jemandem das Recht abgesprochen wird, seiner/ihrer Natur zu folgen und die Arbeit zu verrichten, für die er/sie von Gott gemäss seiner/ihrer Natur vorgesehen war, ist das eine Einmischung in den Göttlichen Plan und den Sinn für das Individuum.

Die momentane Krise zeigt mir deutlich, wie verletzlich alles ist, sowohl das Individuum als auch das Kollektiv. Auch ich habe in diesem Kontext meine Verletzbarkeit noch einmal gespürt. Ich kann gut verstehen, dass Menschen jetzt Gefühle von Verunsicherung, Ohnmacht, Angst sowie innerer und äusserer Not haben. Je schwächer in uns das ausgeprägt ist, was ich als inneres Immunsystem, als Immunsystem der Seele, bezeichne, nämlich unser eigener Selbstwert unabhängig von äusseren Bedingungen, umso anfälliger sind wir für Angst und deren Extremform, die Panik. Was nach meiner Überzeugung gerade zu beobachten ist, ist das Vergehen eines alten Systems, um neuem Platz zu machen wobei das Alte noch heftig für seinen Erhalt kämpft. Das ist das initiatische „Stirb und Werde“, das ich bereits in meinem Artikel „Initiation – ein Weg zum Ganzheitlichen Mann“ (https://www.maennerportal.net/initiation-ein-weg-zum-ganzheitlichen-mann/) beschrieben habe.

Wie gehe ich damit um?

Wir hätten heute nicht die Probleme, die wir haben, wenn die Welt voller initiierter Männer und Frauen wäre. Aber es ist nun einmal wie es gerade ist. Darin liegt eine Herausforderung und eine Chance.

Bei aller Veränderung sehe ich neben dem positiven Entwicklungspotential, auf dem mein Fokus liegt und das ich nachstehend weiter erörtere auch durchaus Gefahren, wie beispielsweise Faschismus, totale Versklavung durch vollständige Überwachung, Zwangsimpfung und sogar Chippen der Menschen. Wir stehen jetzt an einem Scheideweg, wie die Menschheit schon öfter in ihrer Geschichte (z.B. lemurische und atlantische Zivilisation) und haben nun erneut die Möglichkeit, uns zu einer höheren Ebene menschlichen Seins zu entwickeln. Es liegt bei uns, dies durch ein Miteinander als Kollektiv zu erreichen. Positive Entwicklung ist jedoch kein Selbstläufer. Jeder von uns muss dafür aktiv werden.

Das Wichtigste in dieser Krise ist für mich die Verbindung zu Gott, meinem Schöpfer, die ich täglich pflege und nutze.

Die Krise bietet mir, wie allen anderen Menschen auch, eine Chance zu weiterem Wachstum. Dies habe ich unter anderem in meinem Video „Krisen – eine Chance zum Wachstum“ (https://www.youtube.com/watch?v=ZLB92Pzpfi8) ausgeführt. Die Krise wird irgendwann vorbei sein. Gerade deshalb sind wir schon jetzt alle aufgefordert, zu schauen, wie es im Sinne des Grossen Ganzen weitergehen kann. Nach meiner Einschätzung stehen wir an der Schwelle zu einem neuen Zeitalter, welches einen Bewusstseinswandel erfordert – weg von dem erlernten Gefühl der Trennung, von Angst, Neid, Hass, Lüge, Falschheit, Ränke, Zwist, Anmassung und Unwissenheit. Deshalb halte ich inne, schaue, worum es wirklich geht und prüfe, welchen Beitrag ich zu einem neuen Miteinander in Schönheit, Kraft, Liebe und Weisheit geben kann. Die Herausforderung dabei ist für Alle, unserer Struktur, also unserem Ego dabei nicht die Bestimmung zu überlassen, sondern die Verbindung zu dem uns innewohnenden Gott und somit unserem höheren Selbst zu stärken und zu nutzen. Dies führt uns in ein Leben, in dem wir unsere Verbindung mit allen Lebewesen spüren und unser Handeln unserer Natur, also unserem wahren Wesen entspricht und Gott und somit dem Leben dient. Alles, was im Aussen ist, stellt einen Spiegel unseres Inneren sowie des kollektiven Unbewussten dar. Deshalb können wir auch daran erkennen, welcher Wandel bereits stattgefunden hat.

Ein weiterer Punkt, den ich beobachte, sind einige zwar schon immer vorhandene, aber jetzt besonders stark hervortretende Schattenaspekte des Archetypen Mystiker/Magier, welche sind:

  • Manipulation
  • Rechthaberei
  • Selbstüberschätzung

Diese Punkte zeigen sich in den vielfältigen Information, die über verschiedene Kanäle zu uns kommen bzw. zur Verfügung stehen. Das erinnert mich an das höchste Gebot der Schöpfung, welches die Wichtigkeit der Transformation von Nichtwissen in Wissen (Spannungsfeld des Mystikers/Magiers) hervorhebt und da lautet:

Erreiche  die Weisheit des  Wissens insofern als dies dich befähigen wird, die Gesetze der Schöpfung in kluger Weise zu befolgen.1)

Dies  bedeutet, die WAHRHEIT (Essenzaspekt des Mystikers/Magiers) zu  suchen und zu verlangen, dass sie uns gezeigt wird, und somit müssen wir jeder die Fähigkeit entwickeln, alle Informationen, Handlungen und das Verhalten uns selbst und anderen gegenüber zu unterscheiden und dahingehend zu beurteilen, ob sie den Gesetzen des Gleichgewichts zuwiderlaufen, wie sie von GOTT und der Schöpfung verkündet wurden. Dies bedeutet zudem, dass wenn uns Informationen zur Kenntnis gebracht werden, jeder den VATER in sich bitten muss, ihm zu zeigen, ob diese wahr sind oder nicht; und jeder muss den Vater bitten, ihm für alle Informationen und Situationen, die ER ihm vorsetzt, den Nachweis zu geben, den jeder zum Verständnis der Wahrheit benötigt. DIES bedeutet, dass wir den Mut und die Entschlossenheit haben müssen, die Angst, die Apathie und die Ignoranz in unserem veränderten Ego zu überwinden, um DIE WEISHEIT DES WISSENS ZU ERREICHEN! Zum veränderten Ego habe ich bereits ausführlich etwas in meinem Artikel  Archetypen und ihre Bedeutung für unsere Entwicklung – Teil 1 Der Heiler (https://www.maennerportal.net/archetypen-und-ihre-bedeutung-fuer-unsere-entwicklung-teil-1-der-heiler/) geschrieben. Das funktioniert natürlich nur, wenn wir eine Verbindung zu unserem Schöpfer haben. Diese ist für Alle möglich. Es liegt bei uns, den Kontakt aufzunehmen und zu pflegen. Gott hat sich niemals von den Menschen abgewandt. Es war der Mensch, der sich von Gott abgewandte sowie seine Gesetze brach und immer noch bricht. Demut ist der erste Schritt auf dem Weg zu Gott.

Die meisten Menschen sind leider nur fähig, das zu hören, was ihre Aufmerksamkeit erregt, ohne von ihnen grosse Entscheidungen zu verlangen. Wenn uns jemand alles sagt, was wir hören wollen, sollten wir höchst misstrauisch gegenüber dem sein, was aus dessen Munde kommt! Fast alles, was sich als Wahrheit auftut, sind Dinge, die niemand hören will! Jedoch kommen damit auch die Lösungen und Anleitungen – und damit einhergehend immer auch die Gnade des Schöpfers und die grenzenlose Vergebung, Liebe und der rechte Platz. Die Wahrheit wird uns frei machen! Ignoranz wird unsere Vernichtung sein!

Das grösste Hindernis für spirituelle Weiterentwicklung und den für eine positive Zukunft notwendigen Bewusstseinswandel stellt die Angst dar. Wir müssen uns über die Angst erheben – was aber nicht bedeutet, dass wir zu manchen Zeiten nicht komplett von Terror und heilsamer Furcht aufgefressen werden könnten. Das können sehr gute Warnhinweise sein – aber wir müssen über die Angst hinauswachsen, denn Angst ist die zerstörerischste und schwächendste Emotion – noch schlimmer als Hass. Angst lähmt. Dies beobachte ich in grossem Umfang bei Menschen, mit denen ich üblicherweise Kontakt habe – viele scheinen in eine Starre verfallen zu sein. Die Basis aller Tatenlosigkeit ist Angstmotivation und Angst kann in der Anwesenheit von Liebe nicht überleben. Es ist wie mit dem Licht – in der Anwesenheit von Licht gibt es keine Dunkelheit. Um seine Ketten zu brechen, muss jeder seine Angst loslassen. Die Angst kontrolliert unser Leben mehr oder weniger stark, ob uns das bewusst ist oder nicht. In der Freiheit, keine Angst mehr zu haben, können wir wieder denken, handeln und auf allen Ebenen wachsen. Friede und Angstfreiheit im Innern bekommen wir nur, wenn wir die angstmachenden Dinge, die unser Leben anfüllen, im Aussen wegwerfen.

Angst schaltet auch den gesunden Menschenverstand und somit das Urteilsvermögen aus. In der in einigen Lebensbereichen geförderten Bemühung, „urteilsfrei“ zu werden, haben viele Menschen leider auch ihr Urteilsvermögen verloren, welches für unsere Entwicklung jedoch unerlässlich ist.

Das, was für ein neues Zeitalter getan werden muss, kann niemand für uns erledigen. Wir können es nur selbst tun. Hier ist also Verantwortung und unser Handeln gefragt. Es liegt bei uns, ob wir dem Licht folgen oder in die Dunkelheit gehen. Dafür hat der Schöpfer uns den freien Willen gegeben. Wenn wir uns weiter dem Licht zuwenden, wird dies Vieles mit sich bringen:

  • Wir werden uns erst selbst und dann anderen vergeben müssen
  • Es wird ein Loslassen von Glaubenssätzen, alten Erfahrungen, Dingen und Menschen erforderlich sein
  • Unsere Wertigkeiten werden sich verändern
  • Es wird darum gehen, Dinge klarzustellen, die noch zu korrigieren sind, das zurückzulassen, was nicht mehr zu korrigieren ist und weiterzugehen – aber jetzt korrekt in der Göttlichkeit, anstatt in der fortlaufenden Wiederholung der falschen Wege.
  • Es wird zu bedenken sein, dass die Probleme, die durch Angst und Verletzungen entstanden sind, erst gelöst werden müssen, bevor sich Liebe einstellen kann.

Dies alles ermöglicht es uns, inneren Frieden (ebenfalls ein Essenzaspekt des Mystikers/Magiers) zu gewinnen und wieder bei „0“ anzufangen, rein, sauber und frisch. Jeder Moment unserer Lebenserfahrung ist eine Gelegenheit für eine neue Ausrichtung und einen neuen Handlungsweg. Wenn wir uns depressiv fühlen, verärgert, irritiert oder krank, dann können wir sicher sein, dass wir das falsche Ziel gewählt haben und auf Angst reagieren. Entweder haben wir uns direkt und bewusst oder aber unbewusst entschieden, in unserem eigenen Interesse zu handeln und zu schauen, was wir bekommen, anstatt uns nach aussen zu richten und zu fragen, was wir geben können. Weder Druck noch Angst, weder Bitterkeit noch Hass oder Gewalt kommen von Gott. Diese Gefühle resultieren aus dem Übel. Bei allem was wir tun und was wir in der Welt beobachten, gilt der Grundsatz, den bereits Jesus predigte: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“. Dies ist das Gesetz von Ursache und Wirkung – wir ernten, was wir säen.

Ich bin zuversichtlich, ja geradezu überzeugt davon, dass diese Krise ein gutes Ende nehmen wird.

Welchen Gewinn ziehe ich aus der Krise?

Die Corona-Krise eröffnet mir mehr Zeit für Selbst-Reflexion und zusätzlichen Raum für Inspiration sowie für meine Partnerin, unsere Tiere und unseren Selbstversorgergarten. Die Chance zur persönlichen geistig-seelischen Weiterentwicklung zum höchsten Wohle Aller ist für mich jedoch besonders wertvoll in dieser Situation.

Viele Inspirationen zu diesem Artikel verdanke ich übrigens der nachstehenden Literaturempfehlung, welche ausdrücklich mit keinem Copyright belegt ist und somit frei weitergegeben werden darf.

Literaturempfehlung:

1) Die Kreuzigung des Phönix, Gyeorgos Ceres Hatonn, Tredition Verlag Hamburg, www.tredition.de, ISBN 978-3-7482-2620-8)

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Über Tom Süssmann 58 Artikel
Tom Süssmann ist Jahrgang 1957 und hat zwei Söhne (geb. 1994 und 1999).

Tom Süssmann versteht sich selbst als Botschafter der Männersache.

Er beschäftigt sich schon seit 2006 mit dem Thema Männer-Arbeit und ist selbst durch viele Höhen und Tiefen des Mannseins gegangen.

Tom heute: "Die Männer-Arbeit hat mein Leben gerettet."

Tom begleitet als Männer-Coach andere Männer auf deren Weg zu einem authentischen Mannsein. Dazu hat er das Konzept "Einfach Mannsein!" entwickelt.

Mit den Basics als Mann gibt Tom Männern ein solides Fundament für ihrSelbstverständnis als Mann:
  • ■ Die Aussöhnung mit dem Vater
  • ■ Die gesunde Ablösung von der Mutter
  • ■ Emotionale Abhängigkeiten vom Weiblichen beenden
  • ■ Warum bist du hier?

Tom hat 2016 das www.MaennerPortal.Net (MPN) gegründet. Ein Portal, auf dem die verschiedensten Aspekte des Mannseins beleuchtet werden. Es ist mittlerweile eine beliebte Anlaufstelle für Männer, die sich mit dem Thema auskennen, aber auch für Männer, die erst anfangen. sich darüber zu informieren.

Mittlerweile hat sich das MPN zur Nr. 1 für Männer-Arbeit im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Tom im Web:
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