Der Archetyp des Liebhabers Teil 1

Formen und Entwicklungen eines verdrängten männlichen Archetyps

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Einleitung: Eine Lanze für den Liebhaber…
Als ich begann diese Arbeit zu schreiben, wollten wir in einer Gruppe von Männern, alle vier (fünf) männlichen Archetypen in die Arbeit einbringen. Der Liebhaber war derjenige der mich am wenigsten faszinierte. Es war die Kraft und Stärke des Kriegers, die List und das Wissen  des Magiers und die Autorität und das Strahlen des Königs die mich anzogen, nicht die Hingabe und der Genuss des Liebhabers.

In meinem Leben ist es seit langer Zeit darum gegangen meine männliche Seite zu entwickeln. Der Liebhaber stand für mich nicht für Männlichkeit, sondern für das Weibliche, dass ich eigentlich „los werden wollte“, weil ich meinte zu viel davon in meinem Inneren zu haben.

Als ich dann mit den Recherchen zu dieser Arbeit begann, wurde mir schnell klar, dass dieses Vorurteil gegenüber dem Liebhaber und der Energie die damit in Verbindung steht, nicht nur meine persönliche Sache war oder die Sache meiner Generation, sondern ein kulturelles Erbe  das uns seit Jahrhunderten begleitet: Die Verdrängung der Liebhaberenergie in uns Männern. Ich merkte aber auch, dass mich dieses Thema sehr wohl etwas anging; dass ich in den verschiedenen Phasen meines Lebens immer wieder mit der Energie des Liebhabers in Berührung war – auf die eine oder andere Art. Das die Unwissenheit, die Verdrängung und die Urteile über diese Energie vieles damit zu tun hatte, wie ich mich als Mann verstand oder nicht verstand. Je mehr ich las über die Geschichte des Liebhabers in unserem Kulturkreis, umso mehr konnte ich die Einzelteile dieser Geschichte, wie in einem Mikrokosmos in mir selbst wieder finden. Ich konnte einige Phasen meines Lebens in einem neuen Licht sehen und empfand eine tiefe Dankbarkeit darüber, dass ich mit Tantra einen Weg beschritten hatte, auf dem ich sowohl meine kraftvolle, klare, verantwortungsvolle männliche Seite (die Seite von Krieger und König) stärken konnte, als auch meine empfindsame einfühlsame Liebhaberseite.

Gleichzeitig realisierte ich, dass die verdrängte Liebhaberenergie ein wichtiger Grund für die Situation ist, in der wir uns heute gesellschaftlich befinden, als Männer in der Gesellschaft, in unserem Verhältnis zur Natur und zum Weiblichen. Das dieses Phänomen nicht nur uns  Männer etwas angeht, sondern die Frauen genauso betroffen sind. Auch wenn sich diese Arbeit mit der männlichen Seite der Archetypen beschäftigt (über weibliche Entsprechungen konnte  ich nicht viel in Erfahrung bringen) betrifft die Konsequenz dieses Phänomens nicht nur die Männer.

Das System der Archetypen geht davon aus, dass die Archetypen nur gemeinsam ihre Kraft entwickeln können, dass sie ein ganzheitliches System in allen Männern sind, die sich gemeinsam entwickeln – nicht jeder für sich und schon gar nicht unter Ausgrenzung von einem Aspekt. Die Ausgrenzung eines einzelnen Aspekts führt zur Deformation des Ganzen.

So glaube ich inzwischen, dass wir als Männer den Liebhaberanteil wieder zu uns holen müssen, wenn wir als Männer vollständig, als Partner in unseren Beziehungen geachtet und gesellschaftlich einflussnehmend sein wollen.

Ein Prozess, den jeder Mann zunächst für sich selbst beginnen muss.

1.   Vorwort:  Was sind Archetypen
In unserer westlichen Kultur gibt es gerade große Umbrüche in der Definition der Geschlechterrollen. Die technologischen und sozialen Wandlungen der letzten Jahrzehnte verlangen nach einer fundamentalen Neudefinition, der Rollen von Frau und Mann. Diese Neudefinition umfasst so ziemlich jeden Lebensbereich, die Partnerschaften, die Arbeitswelt, die Formen des Zusammenlebens, Familienstrukturen, Konsumentenverhalten etc.

Einhergehend mit diesen Wandlungen gibt es große Verunsicherung, was die Rollen von Frauen und Männern angeht. Die Frauenbewegungen hat im letzten Jahrhundert vieles verändert oder auf den Weg gebracht. Doch was ist mit uns Männern? Die Tatsache, dass die alten Rollenmuster nicht mehr funktionieren hinterlässt auch bei uns tiefgreifende Spuren und eine zunehmende Verunsicherung. Wie ist unsere Rolle für die Zukunft? Wie definieren wir uns selbst? Wie verhalten wir uns in unseren Partnerschaften? Vorbilder für das was da auf uns zukommt, scheint es nicht zu geben – oder doch?

Diese Arbeit befasst sich mit den männlichen Archetypen. Einem Begriff, der zuerst von dem Schweizer Psychologen Carl Gustav Jung geprägt wurde. Nach C.G. Jung ist ein Archetyp “ein im Unbewussten der Seele wirkendes Urbild aus der kollektiven Menschheitserfahrung”. (Großes Lexikon, S. 51).

Die Archetypen spielen in der Männer- und Frauenarbeit, d.h. in der therapeutischen Arbeit, die sich mit den Geschlechterrollen beschäftigt, eine wichtige Rolle.

“Als Menschen haben wir die Existenz eines seelischen Rüstzeugs erfahren … Tief verborgen in jedem Mann liegen Blaupausen, sozusagen eine Art “feste Verdrahtung”, für den gelassenen und positiven, gereiften Mann.” (Moore & Gilette, S. 26)

Die Archetypen wirken unbewusst, sind aber in Ihrer Wirkung in symbolischen Bildern erfahrbar, wie z.B. in Träumen oder Visionen, in künstlerischen Erzeugnissen (wie Büchern, Gedichten, Bildern und Filmen) und in Mythen oder alten Sagen. Wird ein archetypisches Verhalten unterdrückt, so manifestiert es sich in seinen Schattenformen.

Robert Moore und Douglas Gilette unterscheiden in ihrem Standardwerk zu den männlichen Archetypen zwischen vier Archetypen:

  • den König
  • den Krieger
  • den Magier
  • den Liebhaber

Ton van der Kroon fügt diesen vieren noch einen fünften hinzu:

  • den Wilden Mann

Die Grundlegenden Eigenschaften der einzelnen Archetypen sind im Anhang 1 erklärt.

Diese Arbeit beschäftigt sich speziell mit dem Archetyp Liebhaber. Gegen Ende gibt es noch einen Bezug zum Wilden Mann.

Nach meiner Einschätzung wird gerade die Symbolik des Liebhabers unterschätzt und in  großen Teilen verdrängt. Diese Verdrängung ist kein aktueller Prozess, sondern kulturgeschichtlich schon seit Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden sichtbar. Da sich aber Archetypen nicht einfach abschaffen lassen, muss es in unserer Kultur Schattenformen geben, die die Liebhaberenergie widerspiegeln. Schattenformen, die auch tief im Patriarchat verwurzelt sein müssen. In den letzten Jahrzehnten erfuhr der Liebhaber eine vorsichtige Auferstehung, die aber sowohl auf gesellschaftlicher, als auch auf persönlicher Ebene immer wieder in Frage steht.

2.   Der Liebhaber: Formen eines männlichen Archetyps

2.1. Die Kindform: Das Ödipale Kind
Jeder Archetyp hat neben seinen Schattenaspekten, auch eine Kindform, d.h. eine Form, wie sie sich bei heranwachsenden Jungen zeigt.

Für den Liebhaber heißt diese Form Das Ödipale Kind. Diese Form ist energetisch allzusehr mit der Mutter verknüpft, es mangelt ihm an der Erfahrung nährender, reifer Männlichkeit. Dieser Mangel kann durch die Abwesenheit oder das Fehlen einer männlichen Bezugsperson entstehen. Gleichzeitig hat der Junge jedoch Zugang zu den positiven Eigenschaften des Archetyps:

„Er ist leidenschaftlich und kann noch staunen und ist von tiefer Wertschätzung für das Verbundensein mit seinen seelischen Tiefen, mit seinen Mitmenschen und mit allen Dingen erfüllt. Er ist warmherzig, offen für Beziehungen und zärtlich. Seine Erfahrungen der Verbundenheit mit der Mutter lässt die Anfänge dessen erkennen, was man Spiritualität nennen könnte. Sein Gefühl für das mystische Einssein und die wechselnde Verflochtenheit aller Dinge entspricht der tiefen Sehnsucht nach der unendlich nährenden, unendlich guten Mutter.“  (Moore & Gilette, S. 54).

„Um die Qualität des Liebhabers leben zu können ist für einen Mann die Trennung von der Mutter notwendig. Ein Mann der noch mit seiner Mutter verbunden ist versucht das Erlebnis, das er als Kind mit der Mutter hatte bei anderen Frauen zu wiederholen. Bildlich ausgedrückt ist das zweite Chakra eines solchen Mannes mit der emotionalen Nabelschnur noch immer mit der Mutter verbunden, anstatt mit einer Geliebten.“ (Ton van der Kroon, S.27)

2.2 Die Schattenformen des Ödipalen Kindes
Die Schattenseite, die sich entwickelt, wenn die Trennung von der Mutter nicht stattfindet nennt sich das Muttersöhnchen.

“Die Energie bleibt dann kindlich, naiv, manipulativ und grenzenlos. Hier spielt nicht der Lover sondern der Junge die Hauptrolle, der “puer aeternus”, der Mann, der keine Bindung eingehen kann, der noch immer an Mutters Rockzipfel hängt und will, dass für ihn gesorgt wird”. . (Ton van der Kroon, S.27)

Das Muttersöhnchen hetzt oft von einer Frau zur anderen, keine kann ihn zufriedenstellen, denn in Wirklichkeit sucht er die große Mutter, die unsterbliche Göttin. Sterbliche Frauen können diesem Ideal nicht entsprechen.

Die Schattenseiten der Archetypen haben immer eine aktive und eine passive Polarität. Die aktive Polarität des Ödipalen Kindes ist das Muttersöhnchen. Die passive Polarität der Träumer.

Der Träumer wirkt zurückgezogen, abgeschnitten und introvertiert. Er hat wenig Beziehungen mit seiner Umgebung. Er pflegt Beziehungen mit Dingen in seiner Vorstellungskraft. Während andere Kinder spielen, sitzt er da und träumt.

2.3. Der Liebhaber als positiver Archetyp
Die Energie des Liebhabers kommt aus dem zweiten Chakra unterhalb des Bauchnabels. Das ist der Platz wo die Gefühle sitzen, Emotionen, Kreativität und Sexualität. Die Energie ist fließend und beweglich und entspricht dem Element Wasser.

Ein Mann der sich mit dieser Energie verbunden fühlt, ist mit seinen Gefühlen in Kontakt, er versteht es zu genießen und sich verzaubern zu lassen. Er ist mit seiner Lust und seiner Sexualität in Kontakt. Er verfügt über ein großes kreatives Potential, das sich in einer künstlerischen Tätigkeit, Musik, Schriftstellerei, Dichtung, Tanz oder ähnlichem ausdrückt.

„Der Liebhaber ist der Archetyp des Spiels und des Schauspiels, der gesunden Körperlichkeit, des Lebens in der Welt sinnlicher Freude, des Lebens im eigenen Körper ohne Schamhaftigkeit.

… Der Liebhaber ist mit allen Dingen intim verbunden, angezogen durch seine Sensibilität. Sie führt dazu, dass er sich anteilnehmend mit allem vereint fühlt.“ (Moore & Gilette, S.162 ff).

Für einen Mann der einen Zugang zum Liebhaber gefunden haben, sind alle Dinge auf geheimnisvolle Weise miteinander verbunden. Er kann sozusagen fühlen, dass in allen Teilen  das Ganze steckt. Somit hat er Zugang zur Spiritualität, zu einer geheimnisvollen Welt jenseits des Sichtbaren. Der Liebhaber will berühren und berührt werden, sowohl körperlich, als auch emotional. Grenzen akzeptiert er nicht. Doch in dieser Grenzenlosigkeit steckt auch eine Gefahr, wie sie in der Schattenseite des Süchtigen Liebhabers beschrieben wird.

So wie der Liebhaber die Freude und den Genuss in allen Dingen erspüren kann, so nimmt er auch den Schmerz wahr. Als Teil des Lebendigseins muss er das akzeptieren, er kann seinem eigenen Schmerz oder dem Schmerz seiner Mitmenschen nicht ausweichen.

Oft manifestiert sich der Liebhaber in einer künstlerischen oder spirituellen Lebensform. Der Zugang zum Liebhaber kann aber auch andere Ausdrucksformen haben, der Geschäftsmann mit einer guten Nase, der Aktienhändler mit Intuition, der Wissenschaftler der völlig neue Ideen entwickelt, der kreative Softwareentwickler; aber auch der Weinliebhaber, der Hobbykoch, der Kaffeegenießer; sie alle schöpfen aus der Liebhaberenergie.

Der Liebhaberarchetyp bildet einen Gegenpol zu den anderen Archetypen. Mit seiner tiefen Anteilnahme am Leben, gibt er König, Magier und Krieger Lebendigkeit. Er bewahrt sie vor Erstarrung und Entfremdung. Speziell der Krieger mit einem Anteil an Liebhaberenergie wird vor sinnloser Grausamkeit bewahrt. Mit dem Zugang zur Liebe und Schönheit wird dieser Archetyp vor seinen Schattenaspekten gerettet.

Aber auch der Liebhaber braucht die anderen Archetypen, braucht den König um klare Grenzen zu setzen; ohne Grenzen wird die Liebhaberenergie zerstörerisch. Den Krieger um sich aus seinen Verstrickungen zu befreien und den Magier um seine Sicht auf die objektive Wirklichkeit der Dinge zu erhalten. (Moore & Gilette, S.187f)

2.4. Die Schattenformen des Liebhabers
Wie schon bei der Kindform beschrieben, gibt es zu jedem Archetyp zwei Schattenformen. Einen positiven, also aktiven Pol und einen negativen, passiven Pol. Beim Liebhaber ist der positive Schatten der Süchtige Liebhaber, der negative, der Impotente Liebhaber.

Der Süchtige Liebhaber

Ein Mann unter Einwirkung der Schattenform des Liebhabers ist von der Energie besessen. Entgrenzt und “hemmungslos” betrieben wirkt die Liebhaberenergie vernichtend und zerstörerisch. Der besessene Fragt sich:

“Warum sollte ich meiner sinnlichen und sexuellen Erfahrung dieser großen weiten Welt Schranken setzen, einer Welt, die endlose Genüsse für mich bereit hält? …Das primäre und beunruhigendste Kennzeichen des Schattenliebhabers ist seine Verlorenheit, die sich in vielfacher Weise zeigt. Der vom Schattenliebhaber besessene Mann ertrinkt buchstäblich in einem Ozean der Sinne…” (Moore & Gilette, S. 176 ff)

Man spricht im Extrem von sogenannten Suchtpersönlichkeiten – Menschen, die nicht aufhören können, zu essen, zu trinken, zu rauchen, Drogen zu nehmen oder sich sexuell zu erregen. Auch das Gefühl in eine süchtig machende Beziehung verstrickt zu sein, kann ein Hinweis auf die Energie des Schattenliebhabers sein.

Eine andere Erscheinungsform ist der Lonesome Cowboy, der nie an einem Ort bleibt, er zieht von einer Stadt zur anderen, von einer Frau zur anderen. Was er sucht weiß er nicht so genau; aber er ist immer auf der Suche nach neuen Verlockungen, neuen Abenteuern, neuen Beziehungen, dem ultimativen Kick, dem endgültigen Orgasmus. Auch Figuren wie Indiana Jones oder James Bond repräsentieren diesen Anteil am Süchtigen Liebhaber.

Der Süchtige Liebhaber akzeptiert keine Grenzen. Seine Suche ist eine Art Größenwahn. Er identifiziert sich unbewusst mit dem Gott der Liebenden selbst, er sucht den göttlichen Orgasmus mit der Großen Göttin (als Folge der nicht unterbrochenen Verbindung mit der Mutter). Als sterblicher Mensch aber wird er an diesem Übermut verbrennen. Das Leben selbst wird ihm seine Grenzen aufzwingen und er wird alles verlieren.

Was denn Mann im Bann des Süchtigen Liebhabers rettet sind Grenzen, ist die Energie des

Königs und die Disziplin des Kriegers. Der Impotente Liebhaber

Im Gegensatz zum Süchtigen Liebhaber hat der Mann im Schatten des Impotenten Liebhabers gar keine Verbindung zu dem Archetyp. Das Leben erscheint ihm kalt und leidenschaftslos. Er entfremdet sich von seinen Freunden, seiner Familie, er lebt sein Leben nach der Devise: “Es gibt nichts Neues unter der Sonne.” Er fühlt sich hungrig, hat aber keinen Appetit. Oft kann er seine Gefühle nicht ausdrücken oder benennen. Im Extrem ist ein Mensch der im Schatten des Impotenten Liebhabers steht, chronisch depressiv.

Der Impotente Liebhaber kann sich auch auf das Liebesleben auswirken. Der Mann empfindet dann keine Lust mehr, sein Penis erigiert nicht. Das Gefühl einer Kastration durch das Weibliche oder durch andere Männer treibt ihn zum passiven Pol des Schattenliebhabers. (Moore & Gilette, S. 185 ff)

Hier geht es zum Teil 2 des Artikels ->
Hier geht es zum Teil 3 des Artikels ->


Literaturverzeichnis (Quellenangaben)
Bly, Robert (1990). Eisenhans. Ein Buch über Männer. München: Kindler Verlag, 1991.

Bolen, Jean Shinoda (1989). Götter in jedem Mann: besser verstehen, wie Männer leben und lieben. Basel: Sphinx Verlag, 1991.

Großes Lexikon: a bis z (1995). Chur, Schweiz: ISIS Verlag.

Kroon, Ton van der (1996). Die Rückkehr des Löwen : von Liebe, Lust und Herzenspower ; ein Buch für Männer. Freiburg im Breisgau: Bauer Verlag, 2. Auflage 1999.

Moore, Robert & Gilette, Douglas (1990). König Krieger Magier Liebhaber : Die Stärken des Mannes.

Rohr, Richard (1986). Der wilde Mann : Geistliche Reden zur Männerbefreiung. München: Claudius Verlag, 7. Auflage 1988.


Teil 3 erscheinen in Kürze im MännerPortal.Net

Ralf Hartmann
Über Ralf Hartmann 3 Artikel
Ralf Hartmann. geboren 1960 in der Nähe von Kassel. Studium von Sprachen und Wirtschaft in Kassel. Arbeitet seit über 25 Jahren als selbständiger IT-Berater u.a. in Leipzig, München und seit 7 Jahren mit Lebensmittelpunkt in Wien.

Genau so lange wie mit IT beschäftigt er sich mit Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität, u.a. mit Männer-Themen, Wilderness-Arbeit (School of Lost Borders), IBP, Sexual Grounding, Five Rhythms. Ausbildungen in Tantra (Aruna Institut), Coaching (ESBA), Dialog-Prozessbegleitung und als Psychologischer Berater.
Foto: privat

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